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AKTUELLE INFORMATIONEN

> Video: Das RMG stellt sich vor

Das Regiomontanus-Gymnasium ist momentan zu folgenden Zeiten telefonisch erreichbar:
Montag bis Freitag, 7.30 bis 13.00 Uhr
 
Auch in den  Osterferien wird es in der Schule je nach Bedarf von 8 bis 16 Uhr eine Notfallbetreuung geben:

 > siehe aktuelle Informationen vom 26.03.2020 

 

Archiv Aktuelles  

 

GEO-REFERAT: WEBSITE STATT HANDOUT

Im Rahmen eines Referats zum Thema "Wüsten der Erde" schlug Emil Mozorow (Klasse 8e) einen neuen Weg bei der Erstellung eines Handouts ein. Statt eines Arbeitsblatts entwarf er eine sehr ansprechende Website, auf der man nicht nur atemberaubende Fotos arider Räume sieht, sondern auch den Geräuschen der Wüsten lauschen kann. Entstanden ist eine informative Quelle über die Wüsten unserer Erde.

> Zur Website

 

KOOPERATIONSPROJEKT MIT DER FH WÜRZBURG-SCHWEINFURT: WAS MACHT GUTES DESIGN AUS?

Im Rahmen eines Workshops mit Ferdinand Wagner gingen die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Erasmus+“ dieser Frage auf den Grund. Neben einer Führung durch die FH und der Erläuterung der Inhalte des Studiengangs Kommunikationsdesign konnten sich die Schülerinnen und Schüler kreativen Arbeitsmethoden im Rahmen einer Studioarbeit nähern.

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ERFOLGE BEIM JUGEND FORSCHT WETTBEWERB

Elf Schülerinnen und Schüler vom RMG haben mit vier Projekten sehr erfolgreich am Regionalwettbewerb teilgenommen. Charlotte Hacker, Lina Behr und Annabell Truchsess überzeugten die Jury mit ihrem Versuch, einen Tropfen Wasser genau dann zu fotografieren, wenn er ins Wasser fällt. Sie wurden für ihre Arbeit von Landrat Wilhelm Schneider mit dem ersten Platz in der Kategorie "Technik" ausgezeichnet. Damit sind die drei auch eine Runde weiter und dürfen zum Landesfinale nach München fahren.

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ERASMUS+ TREFFEN IN RUMÄNIEN

Anfang Februar fiel für die Schüler der Startschuss im Erasmus+ Projekt mit der ersten Mobilität nach Rumänien. Dort konnten die Schüler zahlreiche neue Erfahrungen sammeln und Kultur und Geschichte des Landes näher kennenlernen. Insgesamt nehmen an dem Projekt über 100 Schüler und rund 25 Lehrerinnen und Lehrer aus fünf verschiedenen Ländern teil.

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